Wehmut unseres Miteinanders

Hallo und Assalamu Alaykum,

Liebe

gestern hat mich ein wenig der Wehmut ereilt, als ich an eine Situation dachte, die mir letztes Jahr widerfahren war, die ich in guter Erinnerung behalte. Ich saß mit einer Freundin in einem Möbelhaus und trank heiße Schokolade und Biosaft. Ich erinnere mich gut daran und wünsche mir ein wenig die Zeit zurückdrehen zu können.

Leider hat die Zeit Veränderungen mit sich gebracht und man ist getrennte Wege gegangen.

Vor kurzem begegnete ich dieser Freundin per Zufall und es war nicht leicht, sicher auch nicht für sie, Höflichkeiten auszutauschen und dabei sich selbst treu zu bleiben. Wir waren menschlichen Herausforderungen ausgesetzt. In meinem Falle war ich sogar etwas traurig über mich selbst, dass ich nicht anders, außer mit ausgesuchter Höflichkeit und ein paar Floskeln, reagieren konnte. Die Emotionen in meinem Herzen und Bauch waren anders, aber mein Stolz hatte mich zurückgehalten weitere Gefühle zu zeigen.

Mein Fazit ist:

Wir sind Menschen mit Gefühlen, die verletzt werden können. Manche können darüber hinwegsehen, und bei anderen heilt die Zeit und Distanz gewisse Risse und Wunden. Wichtig ist es, dass man mit sich selbst ins Gericht geht, wenn solche Situationen aufkommen. Man muss ehrlich mit sich selbst sein, versuchen die Situation abzuschätzen, mit der man konfrontiert ist und sich überlegen, wie man das Beste daraus macht. Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber was man bei allem beibehalten sollte, ist die Höflichkeit, auch wenn man sich sonst vielleicht in dem Moment nicht viel anderes sagen kann. Und wer weiß, so Gott will, können sich Menschen mit der Zeit und neuen Erfahrungswerten wieder aufeinander zu bewegen.

Der Prophet Muhammad saw hat seinen Worten Taten folgen lassen und sagte:
„Es sind Menschen, vor deren Zunge und Hand andere Menschen geschützt und die für die Menschen von größtem Nutzen sind.“

Nachdenklich und sinnierend einen schönen Tag wünschend.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Respekt und Ehrlichkeit

Hallo und Assalamu Alaykum,

Respekt und Ehrlichkeit werden zur Seltenheit, jedoch sind sie jedermanns Begierden.

Wer solches begehrt, möge selbst damit anfangen respektvoll und ehrlich zu sein.

Rumi yesterday

 

 

 

 

 

 

 

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Gastbeitrag „Muslime und das deutsche Sozialsystem…“

Hallo und Assalamu Alaykum,

Geldbörseich habe gestern einen Beitrag gelesen, der sich sehr direkt und ehrlich mit einigen unserer muslimischen Glaubensgeschwister auseinandersetzt, was deren Praxis, allerdings auch „Ausbeutung“ des deutschen sozialen Systems angeht. Islamisch ist, wie man (als Muslim eigentlich) weiß, etwas anderes. Ich war überrascht soviel Ehrlichkeit zu lesen, denn viel zu wenig wird sich mit diesem „Problem“ auseinandergesetzt bzw. es wird nur selten in Angriff genommen oder sich, wenn man tatsächlich selbst betroffen ist, an die eigene Nase gefasst und etwas dagegen getan.

Aber lesen Sie/ lies selbst:

1. BETRUG

Viele Muslime bekommen Sozialhilfe ohne diese wirklich zu brauchen. Viele lügen und betrügen, um an das Geld zu kommen. Viele arbeiten schwarz nebenbei und verdienen damit genug, nehmen trotzdem aber auch die Sozialhilfe an. Es sind nicht nur die Muslime, die dies tun, aber wir sind nicht für die Taten und das Benehmen der Nicht-Muslime verantwortlich und wir sollten uns doch anders verhalten. Unser Maßstab ist nicht das übliche Verhalten der Gesellschaft, sondern Quran und Sunna.

2. FAULHEIT

Ein Muslim sollte sich anstrengen und seinen Lebensunterhalt verdienen. Faul sein ist keine islamische Eigenschaft.

3. HOCHMUT

Wenn man denkt, man sei zu schade, um eine Arbeit zu machen, ist das nichts anderes als Hochmut. Jemand, der es vorzieht vom Sozialamt zu leben, als Toiletten zu putzen, ist hochmütig. Besser ist es eine ehrenhafte Putzfrau zu sein, als jemand, der nichts tut und auf Kosten anderer lebt.

4. SCHWACHE MUSLIME

Wie soll der Islam stark sein, wenn es so wenige Muslime gibt, die auf eigenen Füßen stehen? Männer, die arbeiten können und nichts tun, können den Islam nicht weiterbringen.

5. HADJ MIT UNERLAUBTEN MITTELN

Viele vom Amt lebende Muslime reisen nach Mekka, um die Pilgerfahrt (Hadsch) zu vollziehen. Das Amt bezahlt dafür. Der Hadsch ist Pflicht für jeden Muslim, der gesundheitlich und finanziell dazu in der Lage ist. Jemand, der NICHT sein Geld mit ehrlicher Arbeit verdient, ist nicht finanziell in der Lage und sollte das nicht machen.

6. IST DAS GELD VOM SOZIALAMT HALAL?

Die Frage sollte sich jeder für sich ganz ehrlich beantworten. Woher kommt das Geld? Zum größten Teil von Steuereinnahmen. Wer bezahlt Steuern in Deutschland? Alle, u.a. auch die Prostituierten, die Alkoholfabriken, die Schweinefleisch verarbeitenden Unternehmen, Casinos usw. usw. Wer kann sicher sein, dass das Geld, das er vom Amt bekommt, nicht genau das Geld ist, das mit unerlaubten Mitteln verdient wurde?! Allah weiß es!

Das Verhalten vieler Muslime, die vom Amt leben

Viele der Muslime, die vom Amt leben, sind ständig unzufrieden. Ihre Herzen sind erfüllt mit Hass. Alle wollen auswandern. Sie tun es aber nicht und werden es auch nie tun, weil sie es nirgendwo so gut haben werden wie in Deutschland. In den s.g. islamischen Ländern gibt es nichts umsonst. Viele Schwestern, die sich dafür entschieden haben den Gesichtsschleier (Niqab) zu tragen leben von Sozialhilfe, deren Männer genauso. Es scheint eine Mode unter den Muslimen zu sein. Die Frau bleibt zu Hause, mashaAllah! Bedeckt ihr Gesicht, ist „die beste“ Muslima, hasst die Ungläubigen. Nebenbei vergisst sie, dass sie sogar ihren Niqab mit dem Geld des Ungläubigen gekauft hat. Andere Schwestern, die arbeiten gehen, werden als schlechte Muslimas abgestempelt, weil sie angeblich unter unislamischen Bedingungen arbeiten. Keine Frau will freiwillig acht Stunden am Tag arbeiten und völlig erschöpft nach Hause kommen. Wieso tun wir das dann? Weil die Männer ihren Pflichten nicht mehr nachgehen und die Frauen nicht versorgen. Am besten ist es sogar, wenn die Frau die ganze Familie und den Mann mit versorgt. Wer tut schon so etwas freiwillig?!

Was ist die Lösung? An erster Stelle sollten die Männer wieder ihre Rolle des Versorgers übernehmen und für ihre Frauen und Kinder sorgen. Weil, wie kann ein Vater, der den ganzen Tag zu Hause (oder in der Moschee) herumsitzt ein gutes Beispiel für seine Kinder sein?! Wenn die Männer dies endlich täten, müssten die Frauen nicht so viel arbeiten und hätten so mehr Zeit, um gute Kinder zu erziehen.

Die Frauen sollten ihre Kinder schon ganz früh daran gewöhnen, zu arbeiten. Auch wenn es kleine Haushaltsarbeiten sind, die sie erledigen sollten. Und dabei gilt: nicht nur die Mädchen, sondern auch die Jungen! Die Mütter sind diejenigen, die Jungs zu faulen Männer erziehen, die irgendwann nicht in der Lage sind etwas zu tun, und das sollte sich ändern.

Muslime sollten auf Bildung achten – Männer und Frauen. So kann man dann ein gutes Beispiel für die Kinder sein und auch eine gute Arbeit finden, so dass man nicht mehr vom Sozialamt abhängig ist.

Als letztes sollte uns klar sein, dass Geld, das nicht ehrlich verdient wurde, keinen Segen mit sich bringt. Warum haben Menschen, die vom Amt leben, immer Geldprobleme, obwohl sie eigentlich genug bekommen? Und warum haben andere, die arbeiten und weniger bekommen immer genug?!“

Nachdem Sie das nun gelesen haben, was glauben Sie?

Ich gehe nicht mit allem in diesem Beitrag konform, allerdings stimme ich den meisten Punkten leider Gottes zu.

LG und Salam

Hannibal-Nur

♥ Djuma Mubārakah ♥

Hallo und Assalamu Alaykum,

Cuma

 

ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern einen gesegneten Freitag.

 

 

“Mein Verständnis von Sure 113 (Al-Falaq) – Die Morgendämmerung.”

Harmonie

 

Die Sure auf Arabisch:

 

بِسۡمِ ٱللهِ ٱلرَّحۡمَـٰنِ ٱلرَّحِيمِ

قُلۡ أَعُوذُ بِرَبِّ ٱلۡفَلَقِ (١)

مِن شَرِّ مَا خَلَقَ (٢)

وَمِن شَرِّ غَاسِقٍ إِذَا وَقَبَ (٣)

وَمِن شَرِّ ٱلنَّفَّـٰثَـٰتِ فِى ٱلۡعُقَدِ (٤)

وَمِن شَرِّ حَاسِدٍ إِذَا حَسَدَ (٥)

 

In Umlautschrift (z.B. zum Erlernen, wenn man der arabischen Schrift nicht mächtig ist):

Bismillahi ar-Rahmani ar-raheem

1. Qul ‚A`ūdhu Birabbi Al-Falaq
2. Min Sharri Mā Khalaq
3. Wa Min Sharri Ghāsiqin ‚Idhā Waqaba
4. Wa Min Sharri An-Naffāthāti Fī Al-`Uqad
5. Wa Min Sharri Ĥāsidin ‚Idhā Ĥasada

 

Die Sure in ungefährer deutscher Übersetzung:

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!

(1) Sag: „Ich suche Zuflucht bei dem Erhalter der aufgehenden Morgendämmerung,
(2) vor dem Übel von etwas, das Er erschaffen hat,
(3) und vor dem Übel der schwarzen Finsternis, wann immer sie herabkommt,
(4) und vor dem Übel aller Menschen, die auf okkulte Bestrebungen aus sind,
(5) und vor dem Übel des Neiders, wenn er neidet.
(6) – vor aller (Versuchung zum Übel durch) unsichtbaren Kräfte wie auch Menschen.

 

DuaZeit der Offenbarung:

Wie auch die letzte Sure (114) angehend, ist man sich unter den Qur’an-Kommentatoren uneinig, was die Zeit der Offenbarung betrifft. Die meisten ordnen diese Sure der früh-mekkanischen Zeit zu, während einige diese Frage der Ungewissheit und des Mangels an Beweisen wegen offen lassen.

 

Morgendämmerung

 

Die Sure al-Falaq…

  • lehrt den Ausweg gegen Aberglauben und Ängste, indem man Zuflucht bei Gott sucht und diese bei Ihm findet.
  • enthält einen Schutz vor jeder Art des Bösen, aus der äußeren Natur, aber auch der Natur des Menschen.
  • zu rezitieren gibt einem die Möglichkeit sich vor Verschwörern und Neidern zu schützen.

 

Morgendämmerung

Die Sure al-Falaq…

 

  • ist eine Schutzsure.
  • zeigt, dass die Zuflucht bei Gott auch gewissermaßen die Erkenntnis enthält, dass Gott die Quelle der Wahrheit und gleichbedeutend mit dem Streben nach ihr ist.
  • besticht durch eine genaue Wortwahl, die sich allerdings auch schon Interpretation zulässt. Finsternis in diesem Falle kann somit gleichbedeutend mit Verzweiflung, Unwissenheit oder auch einem nahe stehenden Tod sein (Asad).
  • soll vor so genannten Magiern, Gaucklern, Hexen/ Hexern, Zauberern, KaffeesatzleserInnen u.ä. schützen, denn diese geben nur bestimmte Dinge vor und meinen eventuelle Wünsche zu kennen oder gar womöglich als zukünftige Realität betrachten, jedoch sollte man diesen keinen Glauben schenken, denn nichts ist wirklicher als die Realität.
  • soll vor den Konsequenzen eines Neiders/ einer Neiderin, wenn er bzw. sie einen anderen (be)neidet, schützen. Allerdings soll diese Sure auch davor schützen, dass man selbst zu einem Neider/ einer Neiderin wird. Den Neid kann man in drei Kategorien einteilen: (1) in den Wunsch nach Aufhören einer Wohltat oder Gunst, die einem anderen widerfährt; (2) in den Wunsch, dass einem anderen gar nicht erst etwas Gutes widerfährt; und (3) in den Wunsch, dass einem selbst dasselbe Wohlergehen trifft, ohne dabei dem anderen zu wünschen, dass die Wohltat oder Gunst, die ihm zuteil wurde, wieder verschwindet.

Es gibt ein Hadith von Muslim, auf den die Sure al-Falaq (wie auch die letzte Sure des Qur’ans) zurückzuführen ist:

“Sind dir nicht die Verse bekannt, die diese Nacht offenbart wurden? Dergleichen hat man noch nicht gehört. Sprich: “Ich nehme meine Zuflucht beim Herrn des Frühlichts.“ und sprich “Ich nehme meine Zuflucht beim Herrn der Menschen.”

Dieser Hadith zeigt die wahrscheinlich ungeheure Stärke wie auch tröstliche und befreiende Wirkung diese (und auch andere) Schutzsure hat bzw. haben kann.

 

Tür zum Gebet

Was die Sure al-Falaq für mich bedeutet:

Ich finde, dass man diese Sure als Teil des Morgengebets (Fadjr) gut einbauen kann, denn in der „Morgendämmerung“ das morgentliche Gebet mit diesen Worten zu verrichten, gibt einem das Gefühl der Ummantelung Gottes um einen selbst. Es ist, wie obig schon geschrieben, eine Schutzsure. Wenn man daran glaubt und aus ihr Kraft, Energie und Durchhaltevermögen für den Tag schöpft, dann hat diese Sure ihr Ziel erreicht. Das Besondere im Morgengrauen diese Sure zu rezitieren ist, dass sie mir Halt bietet und oft einen Schutzwall errichtet. Der mag zwar vielleicht nicht den ganzen Tag halten, was auch an meiner menschlichen Einstellung liegt, aber er hat mir schon manches Mal geholfen mich von Dingen oder Menschen fernzuhalten, die mir nicht gut tun (könnten). Man kann diese Sure aber zu jedem Gebet rezitieren, denn das erfrischt den Schutzwall und hilft einem selbst sich in bestimmten Situationen noch einmal klar zu werden, ob sie einem gut tun oder nicht.

Am Allermeisten geben mir die Verse 113:3 und 113:5 zu denken:

113:3 enthält „die Finsternis“ vor der wir bei Gott Seinen Schutz erbitten. In Momenten der Verzweiflung oder einem Tod, sei es womöglich sogar der eigene – nicht unbedingt im physischen, sondern eher im seelischen Sinne – ist es für mich hilfreich nicht zu verzagen, sondern Gott zu fragen, was meine Ängste in diesen Augenblicken bedeuten könnten. Das kann ich durch die Rezitation der Sure al-Falaq, aber natürlich auch durch Bittgebete und Zwiegespräche mit Gott.

113:5 enthält den Schutz vor Neidern und den Schutz selbst ein Neider/ eine Neiderin zu werden. In der heutigen Zeit ist es sehr schwierig für uns Menschen geworden neidlos zu sein. Wir beneiden andere Menschen um vieles, sei es ihr Aus- bzw. Ansehen, ihren Reichtum (sei es materiell oder auch spirituell), oder sogar ihr Wissen oder gar Unwissen (je nachdem, wie man dieses in Betracht zieht). Es sind die kleinsten, schon fast undenkbarsten Dinge, um die wir einzeln beneidet werden. Allein, wenn jemand glücklich und zufrieden ist, gibt es Neider, die einem dieses nicht gönnen, möglicherweise weil sie es für sich selbst wünschen, aber (noch) nicht haben. Wir beneiden andere, weil es ihnen unserer Meinung nach besser geht als uns selbst; wiederum diese Menschen beneiden diejenigen, die weniger haben und sich deshalb auch um weniger Gedanken machen müssen.

Neid gibt es in jeglicher sich vorstellbaren Form. Es gibt kaum jemanden, der einen nicht aus irgendeinem Grund (sei er positiv oder niederträchtig) um irgendetwas beneidet. Ich kann durchaus sagen, dass ich andere darum beneide, einen wirklichen Frieden gefunden zu haben und diesen auch auszustrahlen. Das ist sicher harte Arbeit in unserer heutigen unerbittlichen und kalten Welt gewesen, aber diejenigen, die diese Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen und anderen mitgeben bzw. teilen, beneide ich wirklich, und zolle ihnen meine allerhöchste Achtung. Es gibt nur wenige Menschen dieser Art.

Diese Sure gibt mir den Halt, die Unterstützung, die Geborgenheit und den Schutz, den ich benötige, um mich selbst im Spiegel anschauen zu können und den Ratschlag zuerst über mich selbst nachzudenken, und dann erst – so Gott will – zu handeln.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wunderbaren, von Gott gesegneten Freitag und ein schönes Wochenende.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Sterne im Herzen

Hallo und Assalamu Alaykum,

Sterne

„Ob Du Dir Sterne ins Haus malst oder Sterne im Herzen pflanzt und wachsen lässt, beides ist schön! Der Unterschied ist, dass die gemalten Sterne verblassen und die Sterne im Herzen für immer leuchten werden.“

(Decke der Alcazaba in Malaga)

 

…sofern man sich auch darum bemüht. Ein Mühen und die Geduld um das Ziel zu erreichen zeigt uns die leuchtende Kraft in uns.

Drum sei beständig, sachte, liebevoll, aber auch bestimmt, so dass die Sterne Dich zum Erstrahlen bringen.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂