Kleine Auszeit

Hallo und Assalamu Alaykum zusammen,

Hängematte 1

 

hiermit verabschiede ich mich für die kommenden 8-10 Tage, da ich in weiter Ferne in der Sonne meinen Akku aufladen werde.

 

 

Bei Sonne, Meer, Strand, guter Lektüre und leckerem Essen freue ich mich den wohlverdienten Urlaub genießen zu dürfen und hoffe, dass ich bei meiner Rückkehr mit neuem Elan und Enthusiasmus meinen Weg mit Euch weiter gehen kann.

Bis dahin, möge Gott Euch beschützen und behüten. Amin.

Lasst es Euch gut gehen und macht nichts, was ich auch nicht machen würde *zwinker*.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Wege zu lieben…

Hallo und Assalamu Alaykum,

Love yourself

 

„Anstatt nach Gründen zu suchen, beleidigt oder gekränkt zu sein, sucht nach Wegen, um zu lieben und geliebt zu werden.“

*Rumi*

 

Es scheint, als ob wir vom Pessimismus geplagt und vom Negativem verfolgt werden, dabei machen wir es uns selbst schwer, obwohl wir es uns so viel einfacher machen könnten.

Optimismus und Positivismus wollen gelernt sein, aber wenn anwesend, wunderbar umzusetzen. Wer sich nicht selbst liebt, kann andere nicht lieben. Wer lieben und geliebt werden möchte, sollte umdenken lernen und das Gute und Schöne an sich herausfinden.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Trügerische Zeit

Guten Morgen und Assalamu Alaykum,

Hängematte

 

Mark Twain sagte mal:

„Alle reden über das Wetter, aber keiner ändert irgendetwas daran.“

 

Die Zeit ist trügerisch, denn sie ist kaum definierbar, fassbar oder vorstellbar. Ein wenig ähnelt sie dem Wetter. Auch über sie reden wir ständig, ohne sie wirklich zu verstehen oder ihren Lauf verändern zu können. Wir beschweren uns darüber, wie schnell sie vergeht, und beklagen uns, dass uns das moderne Leben permanent in Hektik hält.

Wir ärgern uns, weil wir noch nicht einmal die Zeit haben, ein Buch zu lesen oder uns unseren Familien zu widmen. Wir sind einfach zu sehr eingespannt, um neue soziale oder Geschäftsbeziehungen zu knüpfen oder bestimmte neue Dinge zu erlernen. Niemand scheint in der Lage zu sein, die Zeit zu stoppen oder zu verlangsamen.

Dabei wäre es so einfach ein paar simple Bedingungen für einen selbst einzuführen, so dass die Zeit nicht gegen, sondern für einen spricht:

Zeitmanagement bedeutet Selbstkontrolle. In meinen Studien- und Promotionszeiten habe ich den Tag in 3 Phasen eingeteilt: 1. Studium/ Forschung, 2. Freizeit, 3. Schlaf; und das im 8-Stunden-Rhythmus. Heute habe ich mein Zeitmanagement etwas anders eingeteilt, aber immer noch Prioritäten: Genügend Zeit für Schlaf und genügend Zeit zum Essen und Trinken sind besonders wichtig für mich. Berufliches, aber auch zum Großteil Freizeit, wird während des Tages gestaltet und eingeplant. Nur selten wird ein Abend zum Tag, denn der Körper und Geist braucht Erholung vom Alltag, um letztendlich zum Schlafengehen zur Ruhe zu kommen.

Zeitmanagement bedeutet Selbstmanagement – entscheiden, was wann zu tun ist.

Erfolgreiches und effektives Zeitmanagement erfordert Selbstdisziplin und Selbstbeherrschung.

Man ist nicht dazu geboren, aber man kann es lernen…und hat so viele Vorteile. Man muss nicht 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, für andere da sein.

Somit manage Deine Zeit…insbesondere für Dich selbst.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

♥Hannibal-Nurs Opferfestwichteln 2013♥

Hallo und Assalamu Alaykum,

Kurban

 

das diesjährige Eid al-Adha,

das muslimische Opferfest,

findet vom 15. bis 18. Oktober statt.

 

Auch an diesem Feiertag ist es wichtig nicht nur an die eigene Familie, sondern auch an andere zu denken, und deshalb möchte ich an mein Ramadan-Wichteln anknüpfen, so dass die Möglichkeit besteht, dass man sich einander am Eid überraschen und erfreuen kann, so Gott will.

Blume an TürDas Motto für *Hannibal-Nurs Opferfestwichteln* ist:

„Opfere etwas von Dir, und zaubere jemandem ein Lächeln aufs Gesicht“.

 

Was bedeutet das genau?

Wenn Du Dich entscheidest beim Opferfestwichteln mitzumachen, dann sollte Dein Geschenk an jemanden, den ich Dir auslose, folgendes beinhalten:

– Eine Kleinigkeit, die Dich persönlich berührt; die Dir etwas bedeutet; von der Du Dich trennst, also ein Opfer vollbringst, indem Du loslässt und dadurch einem anderen Menschen eine Freude bereitest.

 

Die Spielregeln:

1. Wenn Du bei *Hannibal-Nurs Opferfest-Wichteln 2013* mitmachen möchtest, dann schreibe mir eine Email unter nur.humanrightsinislam@googlemail.com mit dem Betreff „Hannibal Nurs Opferfest-Wichteln 2013“. In dieser Mail schreibst Du Deinen Namen und Deine Postanschrift.

2. Anmeldung zur Teilnahme endet am (!) 06. Oktober (!). Nach diesem Datum werden keine Anmeldungen mehr angenommen.

3. Am 07. Oktober informiere ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wen sie bewichteln dürfen (Name und Adresse).

4. Die Kosten für *Hannibal-Nurs Opferfest-Wichteln 2013* sind maximum €10 (ohne Porto). Wer mehr ausgeben möchte, kann das gerne machen, aber dieser Betrag ist eigentlich ausreichend, um jemanden eine kleine, aber feine Freude zu machen.

5. WICHTIG! Wer mitmacht, muss auch fair sein und sein Wichtelgeschenk wirklich verschicken!

So, nun hoffe ich, dass soweit alles verstanden worden ist, und wer Lust hat mitzumachen und sich von jemandem Fremden oder auch nicht ganz so Fremden überraschen zu lassen, der/ die darf sich gerne ab jetzt bei mir anmelden.

Eid greetings

 

LG und Salam

♥ Hannibal-Nur ♥

Zweigesichtigkeit

Guten Morgen und Assalamu Alaykum,

Maske

 

 

„Zweigesichtigkeit“

 

 

Ein jeder von uns hat zwei Seiten, eine gute und eine weniger gute Seite. Die meisten von uns versuchen sich von ihrer besten Seite zu zeigen, im privaten wie auch im öffentlichen Bereich. Leider gibt es aber auch Menschen, die zweigesichtrig im Negativen sind, aber es selbst weder merken noch sich selbst eingestehen können. Nach außen hin wird sich so verhalten, als ob man lieb, nett und hilfsbereit ist, aber wenn man hinter die Kulissen schaut, sieht die Situation ganz anders aus.

Nicht selten ist es so, dass sich genau solche Menschen, obwohl sie im Rampenlicht stehen oder viele Menschen kennen, am Alleinsten fühlen und genau deshalb in Situationen, mit denen sie im Alltag nicht klar kommen, einen Ausgleich versuchen zu finden. Darunter leiden nicht selten Nahestehende, Freunde, Familie.

Vorsicht ist angesagt:

1. Bei denen, auf die solch ein Charakterzug vorzufinden ist, aber auch 2. bei sich selbst, dass man nicht auch in diese Falle tappt.

Wie viele von uns zeigen der Öffentlichkeit ein Bild, sind aber in Wirklichkeit jemand anderes?

Allen ein schönes, aber auch nachdenkliches Wochenende.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

♥ Djuma Mubārakah ♥

Hallo und Assalamu Alaykum,

Cuma

 

ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern einen gesegneten Freitag.

 

 

Dialog und Offenheit statt Vorurteile und Überheblichkeit

Wir alle verspüren den Wunsch in Frieden zu leben. Dieser Wunsch ist so alt wie die Entstehung der Welt und des Menschen, denn seitdem es den Menschen gibt, ist der Frieden leider in ständiger Gefahr und einer der Ziele, die am schwersten vom Menschen erreicht werden kann, da dieser sich selbst Hürden stellt und Steine in den Weg legt. Warum ist das eigentlich? Es ist doch nur menschlich, dass wir alle in Ruhe und Frieden leben wollen, und dennoch schaffen wir es nicht, da niedere Instinkte und Gelüste unser Verhalten steuern, bzw. wir es nicht genügend kontrollieren…und das, obwohl (!) wir es können.

Vorurteile

Einer der Hauptgründe ist das Vorhandensein von Vorurteilen; auch, und insbesondere leider unter uns Musliminnen und Muslimen. Solange wir nicht damit untereinander aufräumen und uns gegenseitig ein wenig mehr schätzen und respektieren lernen, wie wollen wir uns gegen andere, die Vorurteile gegen uns Musliminnen und Muslime hegen, wehren?

Vorurteile entstehen, weil man seine Mitmenschen nicht kennt, oder auch nicht kennen lernen möchte. Es liegt oft an einem selbst, dass diese Vorurteile überhaupt präsent sind. Nicht immer kann man sagen, dass man diese von jemandem anderen gehört, gelesen und einfach übernommen hat. Letztendlich ist es ja so, dass jeder Mensch selbst Entscheidungen trifft, wie er oder sie mit seinen Mitmenschen umgeht, sei es im Guten wie auch im weniger Guten. Warum treten diese Vorurteile auf? Oftmals, weil wir nicht imstande sind aus unserer Haut zu kommen und mit anderen Andersdenkenden in den Dialog zu treten, und infolgedessen selbst Glaubensgeschwister als Fremde sieht.
Wie oft bemerkt man als Muslimin und Muslim, dass man von anderen Glaubensgeschwistern entweder geschätzt und geachtet wird, leider aber auf der anderen Seite auch geringschätzt und verachtet wird? Ich kann mir gut vorstellen, dass einige von uns diese Gefühle und Situationen kennen, ein jeder von uns auf seine Weise mit den persönlichen Erfahrungen, die man im Laufe seines (religiösen und weltlichen) Lebens macht. Es ist für viele ein regelrechter Spagat sich damit auseinanderzusetzen und dennoch zu versuchen seinen eigenen Mittelweg zu finden und zu gehen.

Was sagt der Qur’an?

Koran1„…helft einander bei der Förderung von Tugend und Gottesbewusstsein, und helft einander nicht bei der Förderung von Übel und Feindschaft; und bleibt euch Gottes bewusst: denn siehe, Gott ist streng im Vergelten.“ (Qur’an 5:2)

Als Musliminnen und Muslime, die in Europa sesshaft sind, wissen wir doch ganz genau, was Vorurteile sind, denn es präsent und aktuell sind viele Vorurteile, Annahmen und pauschale Urteile bezüglich des Islams und uns, den AnhängerInnen dieses Glaubens. Leider ist es nun auch so, dass diese mit der Zeit immer weiter zunehmen, und Fremden- wie auch Islamfeindlichkeit unser friedliches Zusammenleben enorm erschweren. Warum also machen wir es uns gegenseitig innerhalb unserer islamischen Gemeinschaft so schwer, wo wir doch nach Außen hin eine gemeinsame Front und liebevolle Stärke zeigen sollten?

Sind wir nicht irgendwie dazu verpflichtet, dass wir unsere Religion anderen, egal ob unter uns Glaubensgeschwistern, aber auch Andersgläubigen gegenüber, in bester Weise näher bringen?

Sind wir nicht irgendwie dazu verpflichtet, unseren Glauben so darzustellen, wie wir uns selbst sehen?

Innere Vorbereitung

Dazu bedarf es vielerlei Überlegung und auch innere Vorbereitung, ganz gleich wem man gegenüber tritt oder steht. Mit dem Kopf durch die Wand anderen unsere Einstellung und unsere Praxis nahe zu bringen, hilft der Gelegenheit oftmals nicht, ganz im Gegenteil: Die Menschen wenden sich von einem ab.

 

Sobald man versucht einem anderen Menschen etwas aufzudrücken oder aufzuzwingen, wird man feststellen, dass man nicht selten auf Widerstand stößt. Verwunderlich ist dann allerdings, dass die Menschen, die einem versuchen einem genau das in dieser Art und Weise einzuklopfen, genau das gar nicht bemerken und weiterhin glauben, dass man selbst auf dem Holzweg ist und deren Weg aber der einzig wahre und beste von allen ist. Aber nun ja, wer hat schon die Wahrheit gepachtet? Keiner…außer Gott natürlich.

Ich kenne Glaubensgeschwister, die meinen, dass ich keine Muslimin sei (ich würde den Islam ja so drehen und verbiegen, wie es mir gerade in den Kram passt – fragt sich nur, wer das nicht macht 😉 ), somit „bringen sie es nicht übers Herz „…beim besten Willen nicht“ mich mit dem islamischen Friedensgruß zu begrüßen. Andere Glaubensgeschwister wenden sich ab, weil ich ihrer religiösen Praxis nicht folge und mich für einen anderen Weg entschieden habe, um die Nähe Allahs zu erlangen. Wiederum andere aber finden einen Mittelweg, um in den Dialog zu treten oder auch wahlweise zu bleiben, denn nur wenn wir mit Höflichkeit, Respekt und Achtung miteinander kommunizieren – auch wenn wir unterschiedliche religiöse Ansichten, Einstellungen und Praxen haben – werden wir auch gemeinsame Elemente finden, auf denen wir aufbauen können.

Schnelllebigkeit

 

 

 

 

Wir leben in einem Zeitalter, in dem alles so schnelllebig ist. Für viele scheint alles irgendwie ein Muss zu sein, insbesondere in der Ausübung der Religion, aber solch eine Qual macht doch kein Mensch auf Dauer mit, außer er oder sie steht auf Selbstgeißelung und ständigem unter Stress und Druck stehen. Wir haben viele Pflichten, keine Frage, aber wir haben die Möglichkeit sie uns so aufzuteilen und anzuwenden bzw. auszuführen, dass wir weder uns selbst noch andere dabei bedrängen.

Während all unserer Bemühungen anderen unseren Weg im Guten und maßvollem Rahmen darzustellen, sollten wir den guten, respektvollen Dialog unter uns Musliminnen und Muslimen nicht vernachlässigen. Mir scheint leider, als ob es ein wachsender Infekt ist, indem innerhalb des Glaubens Muslime anderen Muslimen Vorhaltungen, Ermahnungen, aber auch teilweise Beleidigungen machen, anstatt von dieser unsäglichen Überheblichkeit mal runterzukommen und sich selbst anzuschauen, ob man wirklich so perfekt ist, wie man versucht sich – besonders öffentlich – darzustellen.
Wenn wir von Dialog und Kommunikation sprechen, meine ich das respektvolle, tolerante und im Guten wetteifernde Miteinander. Dieses Miteinander fördert den gemeinsamen Einsatz für das Gute und die Abkehr von allem Schlechten:

Koran1„Sie glauben an Gott und den Letzten Tag, und gebieten das Tun dessen, was recht ist, und verbieten das Tun dessen, was unrecht ist, und wetteifern miteinander im Tun guter Werke: und diese sind unter den Rechtschaffenden.“ (Qur’an 3:114)

Heutzutage ist es kaum möglich, dass man sich vollkommen von der Welt abschottet und nur für sich lebt. Mittlerweile ist die Welt komplett miteinander vernetzt, und wir Menschen sind schon fast gezwungen zusammenzuleben, ob wir nun wollen oder nicht. Genau deshalb ist es unsere Aufgabe, uns, trotz allen Unterschieden die wir untereinander – auch im Glauben – haben, für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einzusetzen. Dass das nicht durch Zwang, sondern nur durch Dialog und Kommunikation miteinander machbar ist, scheint einleuchtend.

Wir sollten uns selbst anschauen und sagen, dass wir zu jenen gehören wollen, die nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sind bzw. sein wollen. Denn wer nicht Teil der Lösung ist, der ist Teil des Problems.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wunderbaren, von Gott gesegneten Freitag und ein schönes Wochenende.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Der Aufruhr-Kuss

Guten Morgen und Assalamu Alaykum,

Der Aufruhr-Kuss

 

 

 

 

 

sind wir zu streng mit uns selbst geworden?

Ist es so, dass wir unseren Gefühlen keinen freien Lauf mehr lassen (dürfen)?

Das heutige Bild kursiert seit Tagen auf FB und allgemein im www.

Wie ich finde, symbolisiert es etwas ganz Besonderes. Die einen mögen es falsch und anstößig finden, jedoch andere halten in diesem Bild ganz andere Vorstellungen fest, wie zum Beispiel:

„Befreiung von restriktiver Tradition, religiösen Dogmen, die versuchen, auch die privatesten Lebensbereiche so exakt wie möglich zu reglementieren, Emanzipation von der „Macht der Väter“, das Recht auf individuelle Entscheidungen und eben auch das Recht auf Liebe (notfalls auch außerhalb der Absegnung durch die patriarchalischen Familienstrukturen).“

Lebt Euer Leben frei von Angst und Dogmen, so dass Ihr Euch in Euch selbst wiedererkennt und mögt, was Ihr vorfindet.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Sprich Gutes…

Guten Morgen und Frieden zusammen,

Traumbild

 

der Prophet Muhammad saw soll einmal gesagt haben:

„Wer an Gott und den Tag des Jüngsten Gerichts glaubt, soll Gutes sprechen oder schweigen.“

 

Da ich selbst von Zeit zu Zeit eine Schnack-Tante sein kann, muss ich mich öfter an diese Worte erinnern. Viel zu sprechen oder zu schreiben bringt uns in Situationen aus denen es oftmals keinen Ausweg gibt, denn das einmal gesprochene aber auch geschriebene Wort wird für immer bleiben, sei es in Gedanken oder eben zum Nachlesen.

Imam Ghazali zählte viele Geiseln der Zunge auf, unter anderem: Lügen, üble Nachrede, Abweisung, falsches Zeugnis wie auch falscher Schwur, über die Ehre eines Menschen zu sprechen, Nutzloses, sich über andere lustig zu machen, oder sie zu demütigen.

Viel sprechen kann jeder, gut sprechen aber nur die Wenigsten, deshalb ist es wichtig zu wissen:

„Du bist der Herr deiner Worte, aber sobald Du sie ausgesprochen hast, sind sie Deiner Herr.“

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Der so genannte „Ehrenmord“

Hallo und Assalamu Alaykum,

Der so genannte „Ehrenmord“ ist immer wieder ein Thema in der Presse, in den Medien, aber auch unter Muslimen und Nichtmuslimen. Es kursiert ein unterschiedliches Verständnis, was diesen Begriff angeht, und leider ist es so, dass sich die Medien wie auch daraus folgernd die hiesige Mehrheitsgesellschaft ein Bild vom „Ehrenmord“ immer im Zusammenhang mit dem Islam und den Muslimen gemacht hat.

Ehrenmord

 

 

 

 

Im folgenden Link habe ich eine kurze Zusammenfassung erarbeitet, woher der Begriff „Ehrenmord“ stammt, wie er heutzutage definiert wird, was der Islam (insbesondere der Qur’an) dazu sagt, und wie man zukünftig mit diesem Begriff vielleicht umgehen sollte.

Klicke, um auf konvertiert-und-nachdenkend-v-ehrenmord-sept-2013.pdf zuzugreifen

Auch wenn der Text hauptsächlich von Musliminnen und Muslimen gelesen wird, so möchte ich hervorheben, dass es für diejenigen, die keine Muslime sind, von genauso hoher Bedeutung ist, damit ein Verständnis geschaffen wird, dass dieser Begriff seinen Ursprung weder im Islam hat noch eine solche Tat islamisch zu legitimieren ist.

Selbstverständlich ist es jedem selbst überlassen, wie er oder sie zu dem Thema denkt, jedoch halte ich es für sehr wichtig, selbst bei den kleinsten Unstimmigkeiten für Aufklärung zu sorgen. Ich hoffe, dass ich das mit meinem kleinen Text bewirken kann.

Kommentare und Fragen sind herzlich willkommen.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂