„7 Tage…unter Muslimen“

Hallo und Assalamu Alaykum,

hier möchte ich auf eine interessante Dokumentation aufmerksam machen: Ein Reporter begab sich mit seinem Kameramann 7 Tage unter die Muslime der wunderbaren Imam-Ali-Moschee in Hamburg. Diese Moschee bedeutet mir persönlich sehr viel, deshalb lege ich Euch die Doku ans Herz und wünsche Euch viel Spaß beim Anschauen. Über Kommentare oder Fragen freue ich mich natürlich auch.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

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6 Gedanken zu “„7 Tage…unter Muslimen“

  1. hannibalnur schreibt:

    Anfrage von Leser „conring“: @ hannibal Nur . Frage an Sie als Expertin. Ab Minute ca 7:38 erfährt man, dass Muslimas das Kopftuch als Schutz vor fremden Männern tragen. Sind jetzt männliche Muslime wirklich so gefährlich?

    Grüß Gott Herr conring, vielen Dank für Ihre Frage. Ich habe Ihre Frage zum passenden Thema verschoben, da die Startseite frei von Kommentaren bleiben soll. So ist die Frage und dazugehörige Antwort an ihren richtigen Platz gerückt. Die junge Frau in dieser Dokumentation bezieht das Tragen des Kopftuches hauptsächlich mit ihrer Meinung auf sich. Es gibt viele Musliminnen mit Kopftuch, die andere Meinungen von sich geben, weshalb sie sich bedecken. Das diese junge Frau ihr Kopftuch trägt „als Schutz vor fremden Männern“ kann so ausgelegt werden, dass sie es wahrscheinlich innerhalb ihrer Familie vor den männlichen Verwandten, die sie nicht heiraten kann bzw. die sie nicht heiraten können, das Kopftuch ablegt, aber es in der Gegenwart von Männern, die nicht ihre Verwandten sind, trägt. Ich schätze sie so ein, dass sie hierbei keinen Unterschied zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Männern macht. Wahrscheinlich beantwortet das nicht Ihre Frage, wobei ich sie persönlich für etwas suggestiv halte. Warum sollten männliche Muslime gefährlich sein und was hat das in Verbindung mit dem Kopftuch auf sich? Eigentlich doch gar nichts. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen zum Kopftuch. Für viele MuslimInnen ist es ein religiöses Symbol, für viele andere MuslimInnen ist aber keines (wie z.B. der Imam der Penzberger Moschee in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam!“ erklärt). Für andere MuslimInnen wie auch NichtmuslimInnen ist es ein politisches Symbol, usw. Man kann das Kopftuch nicht in eine Schublade stecken, dafür hat es zu viele Feinheiten und Facetten, und zu viele Bedeutungen und Hintergründe vorzuweisen. Mit freundlichen Grüßen Hannibal-Nur 🙂

  2. conring schreibt:

    @ Hannibal Nur
    „Warum sollten männliche Muslime gefährlich sein und was hat das in Verbindung mit dem Kopftuch auf sich?“
    Die Dame im Video sagt, dass sie das Kopftuch als Schutz vor Männern trägt und da sie doch eine gute Musilimin ist, denke ich, dass sie nur mit Männern in ihrer muslimischen Gemeinde verkehrt. Und wenn sie sich vor denen schützen muss, dann soll sie es doch tun.
    Ansonsten redet sie doch Unsinn.
    Nichtmuslimische Männer wollen jedenfalls nicht jede Frau, dereren haare sie sehen oder deren hand sie drücken, gleich ins Bed zerren. Oder?

    • hannibalnur schreibt:

      Grüß Gott conring,
      hmm, also warum sollte sie nur mit Männern aus ihrer muslimischen Gemeinde verkehren? Das hört sich sehr eng gesteckt an und tut auch nicht not. Wichtig ist letztendlich das Verhalten gegenüber dem anderen Geschlecht, egal ob muslimisch oder nicht. Ob sie Unsinn redet oder nicht, liegt im Auge des Betrachters. Da wird es unterschiedliche Meinungen zu geben. Ich weiß nicht, wie viel Kontakt Sie zu MuslimInnen haben, dass Sie das so gut beurteilen können :). Ich denke, weder die Mehrheit muslimischer Männer noch die Mehrheit nichtmuslimischer Männer will jede Frau „rumkriegen“. Es ist eine Minderheit, die ihren Trieb eventuell nicht ohne Hilfe von Vorgaben unter Kontrolle halten kann, aber das ist ganz klar religionsunabhängig. 😉

  3. conring schreibt:

    @ Hannibal Nur
    „Es ist eine Minderheit, die ihren Trieb eventuell nicht ohne Hilfe von Vorgaben unter Kontrolle halten kann, aber das ist ganz klar religionsunabhängig.“
    Die Dame im Video stellt doch allgemeine Regeln auf. und als gute Muslimin hat sie doch sicher keinen übermäßigen Kontakt zu Ungläubigen? Von daher weiss sie überhaupt nichts über deren Beweggründe bei Körperkontakt.
    Ich habe zum Beispiel eine gute Freundin, die blind ist. Die fasst mich, wenn wir gemeinsam unterwegs beim gehen und auch sonst oft an. Sie reicht mir auch die Hand, wenn sie sich setzt.

    • hannibalnur schreibt:

      @conring, die Muslima in diesem Video stellt die Regeln für sich auf. Ich kann mit keinem Wort erkennen, dass sie diese für die Allgemeinheit aufstellt. Und Ihre Frage in allen Ehren, Sie werden wieder suggestiv, was nicht besonders schön ist. Was sie weiß oder nicht weiß, können Sie, lieber conring, gar nicht wissen, allerhöchstens eventuell vermuten. Zudem, Ihr Vergleich mit Ihrer blinden Freundin hinkt. Das eine passt mit dem anderen leider nicht zusammen. Ich möchte Sie deshalb bitten, sich mit Ihren suggestiven Äußerungen zurückzuhalten und nur zu kommentieren, wenn Sie etwas Sinnvolles beizutragen haben. Das habe ich Ihnen schon häufiger geschrieben. Ansonsten kann ich Ihre Kommentare nicht freischalten. Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis. MfG, Hannibal Nur

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