Universale Geschlechtergerechtigkeit im Islam

Lampen

Gottes Gebote über die Beziehungen zwischen Männern und Frauen, offenbart im Qur’an, sind getragen von der Idee universaler Gerechtigkeit. Unter diesem Aspekt verlangt der Islam die Gleichheit der Geschlechter, sowohl was ihre Rechte, als auch was ihre Verantwortlichkeit und Pflichten angeht.

 

Der Islam basiert auf der Liebe, der Toleranz und dem Respekt gegenüber allen Menschen, ein Konzept, in dem die Diskriminierung keinen Platz findet.

Die Beispiele für moralisches Verhalten, die der Qur’an uns zeigt, liegen vollständig innerhalb der Möglichkeiten eines jeden Menschen und gelten für vergangene und kommende Zeitalter der Geschichte.

Respekt gegenüber Frauen und den Rechten der Frauen gehören ohne jeden Zweifel in diese Kategorie moralischen Verhaltens. Allah macht im Qur’an klar, dass Aufgaben und Verantwortung der Frauen dieselben sind, wie die der Männer, und dass Männer und Frauen sich bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben und Verantwortung einander bestmöglich unterstützen sollen:

„Und (was) die Gläubigen, sowohl Männer als Frauen (angeht) – sie sind einander nahe: sie (alle) gebieten das Tun dessen, was recht ist, und verbieten das Tun dessen, was unrecht ist, und verrichten beständig das Gebet und entrichten die reinigenden Abgaben und geben acht auf Gott und seinen Gesandten. Es sind sie, denen Gott Seine Gnade erteilen wird: wahrlich, Gott ist allmächtig, weise!“

(Qur’an, 9:71)

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