Freude bereiten :)

Assalamu Alaykum und guten Morgen zusammen,

Rosen Lichtblickdie Welt ist kein Ponyhof, und nein, im Diesseits gibt es auch keine Flüsse aus Milch, Honig und/ oder Wein – zumindest nicht naturbedingt, aber deshalb muss man noch lange nicht den schwarzen Peter an die Wand malen, denn wir Menschen haben uns gegenseitig sehr viel zu bieten, wenn wir es denn nur zuließen.

 

Manche von uns haben die rosarote Brille auf und glauben, dass alles in Butter sei. Andere wiederum glauben, dass andere nur die rosarote Brille aufhaben und nichts mehr merken, egal ob Übel woanders oder direkt vor ihrer Haustür passiert. Wiederum andere schützen sich mit der rosaroten Brille – zu Recht – damit einen die täglichen Gräueltaten, die wir Menschen an einander verüben, nicht belasten.

Man sollte die Realität im Auge behalten und sich versuchen dementsprechend mit ihr zu arrangieren. Wenn man etwas verbessern möchte, sollte man, anstatt groß zu schwätzen, die Füße in die Hand nehmen und etwas bewegen. Egal wie klein die Handlung ist. Oftmals hilft es schon einem anderen Menschen ein Lächeln zu schenken, welches sich eventuell bei diesem Menschen positiv auswirken kann.

Mache einem Menschen diese Woche eine Freude, egal wie groß oder wie klein.
Die Geste zählt, dass Du an diesen Menschen gedacht hast.

„…Und tut Gutes euren Eltern und den nahen Verwandten und den Waisen und den Bedürftigen und den Nachbarn von euren eigenen Leuten und dem Nachbarn, der ein Fremder ist, und dem Freund an eurer Seite und dem Reisenden und denen, die ihr rechtmäßig besitzt…“ (Qur’an 4:36)

Ich wünsche uns allen einen schönen Wochenanfang 🙂

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Advertisements

Positiv überrascht :)

Hallo und Salam Alaikum,

nach meinem Wutausbruch, den ich hier ja gestern deutlich zu Protokoll gegeben hatte, bin ich gestern Abend bzw. letzte Nacht positiv überrascht worden und danke dem Einen, dass es dazu gekommen ist. Alhamdulillah.

Wolkenherz„O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend, Allkundig.“ (Qur’an 49:13)

 

Ich wünsche allen – wirklich allen – einen schönen Sonntag.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Klartext: Es reicht!

Hallo und As-salamu Alaykum,

Achtung 1
normalerweise hätte ich gestern, wie jeden Freitag, zum Djuma einen Text geschrieben und auf meinem Blog veröffentlicht. Am Donnerstag überlegte ich, welches Thema ich hierfür nehmen könnte und kam zu dem Schluss, dass es kein geeignetes Thema gab, welches meine Gedanken, meine Gefühle und mein Interesse (und das anderer natürlich) widerspiegeln könnte.

Die Wahrheit ist, dass ich mich die ganze Woche maßlos über das Verhalten anderer Menschen, insbesondere von Glaubensgeschwistern, geärgert habe.

Gestern Morgen habe ich noch einmal all meine Gedanken und meine Fantasie zusammengenommen und überlegt, ob es nicht doch etwas gäbe, womit ich meine Leserschaft am Djuma „beglücken“ könnte. Ich musste, leider Gottes, feststellen, dass ich so gar nicht in der Laune war, so zu tun als ob nichts wäre und einen Text zu schreiben, nur um des Djuma-Textes willen. Das habe ich irgendwie gar nicht eingesehen, und verstellen möchte ich mich auch nicht. Wenn ich schreibe, dann denke ich meistens sehr eindringlich und intensiv darüber nach, was ich schreibe, worüber ich schreibe und wen ich mit meinen Worten ansprechen oder berühren möchte.

Wie schon obig geschrieben, habe ich es gestern unterlassen etwas zu schreiben, weil ich 1. überhaupt nicht in der Laune war (Gott sei Dank ist es nur ein Blog ;-)), und 2. ich nicht so tun will, als wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen. Die Enttäuschung über viele Menschen, die so tun, als wären sie Gläubigsten, die Nettesten, Anständigsten, Hilfsbereiten etc., ist groß.

Es ärgert mich zutiefst, wenn man Richter spielt, obwohl man mit bestimmten Dingen und Personen nichts zu tun hat, aber dennoch glaubt sich einmischen zu müssen.

Es ärgert mich zutiefst, wenn man heuchlerisch ist und der Welt zwei Gesichter bietet (und glaubt mir, dass es viele dieser Menschen gibt).

Es gibt Menschen, die einem nahe stehen (so hat man zumindest gedacht), die aber in Wirklichkeit nur ihrem Ego folgen und wenn etwas nicht nach deren Wünschen läuft oder funktioniert, dann kommt das wahre Ich raus. In der Öffentlichkeit werden sie von der Mehrheit angehimmelt und unterstützt, aber die Mehrheit kennt nur die Fassade, aber nicht den wirklichen Menschen und Charakter dahinter, der oftmals ein ganz anderer sein kann. Es ist nur eine Farce. Die Wahrheit kommt ans Licht, wenn man sich mit ihr näher beschäftigt. Natürlich kann man mir sagen, dass ich mir solche und andere Dinge nicht zu Herzen nehmen soll, aber ich kann Ungerechtigkeit und Falschheit nicht leiden.

Es gibt Menschen, die einem nicht nahe stehen, die aber meinen, sie wüssten alles über einen und müssten Stunk verbreiten. Lästereien, üble Nachrede und Verleumdung ist bei ihnen an der Tagesordnung. Besonders traurig ist es, wenn solche Charakterzüge von Glaubensgeschwistern kommen. Sie tun, als ob sie den Glauben für sich gepachtet haben, aber letztendlich demonstrieren sie ein unmögliches Bild vom Islam und seinen Anhängern, welches den Versuch, den Glauben als Gutes darzustellen und zu repräsentieren, zunichte macht.

Diese Falschheit macht mir zu schaffen. Warum muss man sich in Dinge einmischen, die mit einem selbst nichts zu tun haben? Warum kümmert man sich nicht um seine eigenen Angelegenheiten bevor man sich in die Angelegenheiten anderer einmischt?

Ich möchte hiermit mal etwas klarstellen, und ich mache es mit meinen Hannibal-Worten, denn hier will ich nicht als Gutmensch und Allesumarmerin hingestellt werden, die ich nicht bin. Ich habe die Nase gestrichen voll und sage hiermit: Bitte einfach mal den Mund halten und die Tastatur ruhen lassen, wenn man von etwas keine Ahnung hat!!! Ich könnte auch schreiben „bitte einfach mal die Fresse halten“, denn das widerspiegelt meinen derzeitigen Gemütszustand eher, denn ich bin stinkesauer, dass es mir aus den Ohren rauskommt.

Da es jemanden gibt – einen Glaubensbruder, der mich seit knapp einer Woche auf das Übelste beschimpft, über mich lästert und herzieht, dem möchte ich hiermit mal folgendes mitteilen:

Auch wenn Du keine Namen erwähnst, ist es glasklar, dass Du Dich regelmäßig auf meinen Seiten herumtreibst und mit meinen Worten Schindluder betreibst. Am Anfang hast Du sogar noch eine uns allen bekannte Person in den Dreck gezogen und Dich über sie wie ein kleines Kind echauffiert. Wir sind alle nicht perfekt, Du auch nicht! Was gibt es Dir, Dich so zu verhalten und andere Glaubensgeschwister so dermaßen (und das auch noch öffentlich) schlecht zu machen? Fühlst Du Dich damit besser? Fühlst Du Dich über alle Maßen erhaben? Schäme Dich für Dein Verhalten, denn das gehört sich nicht. Wenn Du ein Problem mit Leuten hast, sei es meine Wenigkeit oder die andere Person, dann setze Dich gefälligst mit ihnen persönlich auseinander anstatt in der Öffentlichkeit über sie herzuziehen.

Als Muslim erwarte ich etwas anderes von Dir, als dass, was Du seit knapp einer Woche machst. Und als (angeblicher) Sufi erwarte ich sogar noch viel mehr von Dir. Ein Sufi verhält sich nicht so, wie Du Dich verhältst. Wenn Du ein wenig Anstand hast, dann rate ich Dir, dass Du ein wenig in Dich gehst und mal überlegst, was Du mit Deinem Verhalten anrichtest. Mir kann es zwar relativ egal sein, aber Du weißt ja, dass Du mit Deinem eigenen Verhalten vor Gott zur Rechenschaft gezogen wirst, und das, was Du in diesen letzten Tagen abgezogen hast, wird sicherlich nicht von Gott belohnt werden.

Vielleicht sollte auch einfach mal Klartext gesprochen werden, was die Situation mit dem Sufi-Bruder angeht, den Du versuchst zu beschützen: In allen Ehren, aber diesen Schutz kannst Du Dir sparen, denn Du hast mit dieser Situation überhaupt nichts zu tun. Du hast Dich in etwas eingemischt, was mit Dir überhaupt nichts zu tun hat! Und so sieht die Situation mit diesem Sufi-Bruder aus:

Er wurde von mir aus der SUFI Gruppe nach Absprache mit dem vorherigen Admin verabschiedet. Warum wurde er verabschiedet? Weil schlechtes Benehmen einfach nicht belohnt wird, sondern Früchte der Konsequenz tragen. Mit diesem Bruder hatte ich damals noch einen kurzen Emailaustausch, der aber leider keine positiven Früchte getragen hatte. Es tut mir leid, aber Arroganz, Überheblichkeit und Egoismus wird nicht belohnt. Das ist einfach so. Das Du, lieber Angesprochener, die Gruppe diese Woche verlassen hast, hat nichts damit zu tun, dass diese Gruppe nichts mit Sufitum zu tun hat, Du wolltest lediglich nicht in einer Gruppe sein, in der ich die Admina bin. Für mich persönlich ist das kein Problem, allerdings sollte man schon den Anstand haben und ehrlich sein und keinen Müll herum erzählen. Glaube mir, dass das irgendwann nach hinten los gehen wird.

Zur weiteren Klarstellung: Mit der Verabschiedung dieses Sufi-Bruders aus den anderen Gruppen habe ich nichts (!) zu tun. Er ist von den Admins dieser Gruppen mehrfach auf sein schlechtes Benehmen angesprochen und verwarnt worden. Wenn er das nicht versteht und trotzdem mit seinem Verhalten weitermacht, ist es doch eine logische Konsequenz, dass er irgendwann nicht mehr Teil einer Gruppe sein wird, wenn er nur Unfrieden stiftet. Unfrieden und Unverschämtheit werden doch nicht noch mit Wangestreicheln belohnt, oder irre ich mich da? Das wäre mir neu! Ich kann diesem Bruder nur das Gleiche wie Dir raten: Gehe in Dich, finde heraus, warum Du soviel Groll in Deinem Herzen hast, dass Du es auf andere übertragen musst. Diese Unzufriedenheit kann ja nicht einfach so ohne Grund existieren. Es ist zwar nett, wenn man Blitzableiter dafür sucht und sich ihrer gütlich tut, nur hat das einfach nichts mit islamischen Benehmen, und schon gar nicht mit Sufitum, zu tun.

Man kann sich gerne über das Verhalten anderer Leute auskotzen, schließlich gibt es jede Menge Stoff, über den man reden bzw. sich letztendlich auch erbrechen kann. Ja, solche Situationen sind zum Erbrechen. Mit Gerechtigkeit und Fairness haben sie nichts zu tun. Kein Mensch ist perfekt, und ich denke, dass ich an mir selbst sehr viel zu arbeiten habe, damit ich mich über solche Situationen und Menschen nicht mehr aufrege. Aber diese Situation, weil sie einfach ungerecht und unfair ist, macht mir zu schaffen, und ärgert mich bis aufs Blut. Ich kann die Situation nicht stillschweigend hinnehmen. Vielleicht machst Du Dir dazu mal ein paar Gedanken, lieber Angesprochener.

Gott sieht alles: Alles, was Du gedacht und gemacht hast; alles, was Du denkst und machst; und alles, was Du noch denken und machen wirst. Genauso verhält es sich mit meinem Verhalten und dem aller anderen Menschen. Gott übersieht nichts, rein gar nichts. Gott ist barmherzig und allvergebend (so Gott will), und wir alle sollen im Sinne Gottes – barmherzig und vergebend – handeln. Der Einzige in dieser Runde, Der perfekt ist, ist Gott. Wir Menschen sind von Perfektion weit entfernt, drum sollen wir uns bemühen, den richtigen Pfad der Tugend zu gehen.

Man muss keine Herzchen mögen, man muss kein Gutmensch oder Allesumarmer sein.

Be who you are

 

Man muss gerecht, fair, aufrichtig und ehrlich sein. Wer das nicht ist, der sollte öfter mit sich ins Gericht gehen und überlegen, warum man nicht so ist und welche Auswirkungen das haben kann. Ich hasse Ungerechtigkeiten und Unfairness…und ich stehe auch nicht auf gespaltene Persönlichkeiten. Du bist, was Du bist, somit stehe dazu und sei nicht auf der einen Seite so, und auf der anderen Seite anders. Man ist nicht glaubwürdig, wenn man so tut als ob man so oder so ist.

 

Ich kann nur empfehlen ehrlich zu den Menschen zu sein, anstatt hinterhältig über Dritte zu lästern. Das macht einen nicht besser und stellt einen letztendlich nicht besser dar, weder bei anderen noch (insbesondere) bei Gott.

Ich will ehrlich sein: Ich bin sauer und enttäuscht!

Wer Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Fairness und Aufrichtigkeit liebt, der denkt darüber nach. Alles, was man denkt, schreibt, oder macht, es wird nicht vergessen. Es mag vergeben werden, aber es wird nicht vergessen. Es bleibt!

Wer also meint, man müsse sich derart echauffieren, sei es schriftlich, sei es auch nur mündlich…der-/ diejenige sollte sich überlegen, ob dies nicht irgendwann doch zu der Person gelangt, über die sich echauffiert wird. Letztendlich fällt es auf einen selbst zurück und man richtet nur Schaden an sich selbst.

Sonnenblume

 

Wenn sich jemand angesprochen fühlt, kann er oder sie sich gerne dazu äußern…aber bitte denkt nach, bevor geschrieben wird, denn die Worte werden für immer bleiben.

So, das musste ich mal loswerden, sonst hätte es mich aufgefressen.

Liebe Grüße wa-salam alaikum

Hannibal-Nur

Begegne Übel mit Gutem

Hallo und Salam Alaikum,

 

Handreichung

 

Wünsche Dir das für andere, was Du für Dich selbst wünschen würdest, und verschone andere von dem, was Dir nicht selbst angetan werden soll.

Im Qur’an steht sinngemäß in Surah an-Nur (24):

„Darum (selbst wenn ihnen durch Verleumdung Unrecht geschehen ist,) sollen jene von euch, die mit (Gottes) Gunst und Mühelosigkeit des Lebens begnadet wurden, nicht nachlässig werden, (den Irrenden unter ) ihren nahen Verwandten zu helfen und den Bedürftigen und jenen, die den Bereich des Übels um Gottes willen verlassen haben, sondern sie sollen verzeihen und nachsichtig sein. (Denn) wünscht ihr euch nicht, dass Gott euch eure Sünden vergeben sollte, angesichts dessen, dass Gott vielvergebend, ein Gnadenspender ist?“ (Qur’an 24:22)

Übel soll mit Gutem begegnet werden.

Ich wünsche allen einen gesegneten Freitag und ein schönes Wochenende. 🙂

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

48 Stunden Neukölln

Hallo und Salam Alaikum,

hier möchte ich auf eine schöne Veranstaltung im Juni aufmerksam machen:
48 Stunden Neukölln

Das Sufi-Zentrum Berlin lädt ein:

„Wer das Dichten will verstehen,
muß ins Land der Dichtung gehen;
wer den Dichter will verstehen,
muß in Dichters Lande gehen“.

„Mit diesen Worten hat bereits J.W. v. Goethe für ein besseres Verständnis anderer Kulturen, die Menschen dazu eingeladen, kulturelle Grenzen zu überqueren.

Das Sufi Zentrum Rabbaniyya öffnet in diesem Sinne seit Jahren täglich ihre Türen für Besucher jeder Herkunft, Sprache und Glauben.
Für das diesjährige Thema „Perspektivwechsel“ des 15. Kunstfestivals 48 Stunden Neukölln, werden wir aus Goethes West-östlichen Diwan in Begleitung von orientalischer Sufi-Musik vortragen und eine Ost-West-Harmonie verkörpern.

Horche dem Orient Goethes in Begleitung von Ney-Meister Reza Fazli, dem Sufi Ensemble Rabbaniyya und drehenden Derwischen und trinke türkischen Tee dazu.

Komm, Wer Immer Du Bist.“

Freitag 14.06.2013 ab 19.30 Uhr

Samstag 15.06.2013 ab 19.30 Uhr

Einlass: 19.00 Uhr

Wo: im Sufi-Zentrum Berlin, Wissmannstr. 20 | D-12049 Berlin,
info@sufi-zentrum-berlin.de, Telefon: 030 – 612 04 844.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂

Gelassenheit üben

Gelassenheit

 

„Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.“

(Franz von Assisi)

 

In letzter Zeit wird meine Geduld und Gelassenheit auf eine sehr harte Probe gestellt und ich sehe mich vielen Herausforderungen gegenüber. Bestimmte Dinge kann man ändern, bestimmte Dinge aber auch nicht. Zu verstehen und zu akzeptieren, dass man so manches nicht verändern kann bedeutet für mich Distanzierung davon, da es mich ansonsten in meinem geistigen und spirituellen Zustand blockiert und einschränkt. Richtige Entscheidungen in diesen Belangen zu treffen geht nicht von heute auf morgen und manches Mal wünscht man sich Eingebung, welche aber nur durch Geduld und Gelassenheit zum Vorschein treten kann. So ist dies meine Herausforderung.

Uns allen einen schönen Donnerstag.

LG und Salam

Hannibal-Nur 🙂