Yogareise Marrakesch

Hallo und Salam Alaikum,

Yogareise

 

 

 

gerade habe ich spontan diese wunderbare Reisemöglichkeit nach Marrakesch in Marokko entdeckt und bin auf Anhieb so begeistert, dass ich es mit Euch/ Ihnen teilen muss.

Ich selbst bin wahrlich nicht abgeneigt solch eine Reise anzutreten, da ich zum einen schon immer nach Marrakesch wollte (inspiriert durch Filme, Dokumentationen und Erzählungen), und zum anderen durch diese Einladung zum Yoga (morgens und abends) eine Ruhe und Zufriedenheit, so Gott will, erlangen könnte. In Kombination scheint mir diese Reise eine Bereicherung zu sein, insbesondere da man zwei Tage zwischen Frühstück und Abendessen hat, in der man in Marrakesch machen kann, was man möchte und keinem Gruppenzwang unterlegen ist.

So würde die Reise ungefähr aussehen können:

Tag 1: Salam Aleikum Marrakesch
Transfer vom Flughafen zu unserem charmanten Riad in der Medina. Die erste Yogastunde auf der Dachterrasse lässt uns ankommen und stimmt auf die kommenden Tage ein. Ein abendlicher Bummel durch die faszinierende Altstadt führt in die magische Atmosphäre auf dem berühmten Platz Djamm el Fna, wo Sie beim Abendessen in den aromatischen Zauber der Stadt eintauchen.

Tag 2: Marrakesch hautnah
Das frühe Erwachen Marrakeschs begleiten wir mit einer Stunde Yoga. Nach dem Frühstück begeben wir uns auf Spurensuche zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie die Koutoubia-Moschee (Aussenbesichtigung), den Bahia Palast und den Majorelle-Garten mit dem Monument Yves Saint Laurents. Danach bleibt noch ausreichend Zeit den weitläufigen Souk und das Handwerkerviertel zu erkunden. Zum Sonnenuntergang oder nach Absprache Yoga im Riad und Abendessen in einem der vielen, einladenden Restaurants der Stadt.

Marrakesch MarktTag 3: Marrakesch nach eigenem Rhythmus
Yoga-Sessions, morgens und abends oder nach individueller Absprache. Daneben darf jeder den Tag nach Lust und Laune verbringen.

 

Ob mit einem Bummel durch die lebendigen Gassen, Einkehr in die gemütlichen Kaffees, mit einem Besuch im Hamam oder lesend unter den Orangenbäumen im Riad.

Tag 4: Marrakesch oder Landausflug
Yoga-Sessions, morgens und abends oder nach individueller Absprache. Ansonsten steht der Tag zur freien Verfügung. Wer Lust hat aus der Stadt heraus zu kommen, dem bieten wir einen Halbtagesausflug in die nahgelegene Schlucht an oder gerne auch einen anderen Programmpunkt nach individuellen Interessen.

Tag 5: Maa-Salama Marokko
Yoga und Frühstück. Je nach Flugarrangement bleibt vielleicht noch etwas Zeit, sich von der Stadt zu verabschieden bevor der Transfer zum Flughafen geht.

Termine für dieses Yoga-Wochenende Marrakesch (ab 2 Personen) und andere nützliche wie einladende Informationen können Sie/ kannst Du über folgenden Link erfahren: http://www.sahara-yoga.com/

Marokkanischer Tee

 

Toll, einfach toll. Ich bin restlos begeistert und angetan. 😀

LG und Salam

Hannibal-Nur

Advertisements

4 Gedanken zu “Yogareise Marrakesch

    • hannibalnur schreibt:

      Assalamu Alaykum,

      Vielen Dank für Deine Frage, Nermin. Yoga ist als Sport für die Verbesserung der Einheit von Körper und Seele, also unserer gesamten Gesundheit, erlaubt.

      Es gibt konservative Gelehrte sowie sehr traditionelle Muslime und Musliminnen, welche Yoga nicht erlauben bzw. nicht als erlaubt sehen, weil ihrer Meinung nach die Meditation, welche bei manchen (nicht allen) Übungen dabei ist, einen vielleicht vom Islam entfernen könnte. Yoga kommt ursprünglich aus dem Hinduismus und hat seinen Platz im Buddhismus. Des Weiteren ist Yoga als Meditation und Dhikr im Sufismus, also in der islamischen Mystik, bekannt.

      Yoga wird von sehr vielen Menschen weltweit praktiziert, irrelevant welche Religion sie haben. Es ist eine Übung, Körper und Geist in Einklang zu bringen, somit sehr förderlich für den einzelnen Praktizierenden. Solange man seine religiösen Pflichten nicht vergisst oder aufs Spiel setzt (letztendlich ist man selbst dafür verantwortlich) und weiß zu differenzieren, sollte nichts dagegen sprechen.

      Yoga ist keine Religion, sondern eine Lebensphilosophie, die überkonfessionell ist. Wenn Yoga den Islam oder einen Muslim/ eine Muslima in seinem/ ihren Glauben beeinträchtigen würde, dann müssten deutliche Begründungen aufgezeigt werden. Yoga hat seine Vorteile, da man in seiner Praxis lernt seinen Körper zu beherrschen und zu kontrollieren. Zudem ist dieser Sport wohltuend für den/ die Einzelne(n), wenn man sich darauf einlässt.

      Für die meisten Menschen sollte Yoga kein Problem darstellen, einheitliche Regeln gibt es aber dazu nicht.

  1. hannibalnur schreibt:

    Assalamu Alaykum Nermin, so entscheidet jede(r) für sich, ob er/ sie solch einen Sport machen möchte oder nicht. 🙂 Das eine schließt das andere nicht aus, Gott sei Dank. 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s