♥ Djuma Mubārakah ♥

Hallo und Salam Alaikum,

Cuma

 

 

ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern einen gesegneten Freitag.

 

 

 

Stress

 

Habt Ihr schon gemerkt, wie stressgeplagt wir sind und unter welchem Druck wir stehen?
Ist es ein Druck, den die Gesellschaft auf uns ausübt, oder machen wir uns nur selbst den Stress?
Kann es vielleicht sein, dass wir uns ganz alleine selbst unter Druck setzen, und dadurch gestresst sind?

 

Gründe gibt es dafür viele: Furcht vorm Verlieren der eigenen Existenz (es könnte den Job kosten),
der Wunsch nach Anerkennung und Akzeptanz (dadurch Auslöschung von Selbstzweifel),
nicht alleine sein wollen (in einer Gruppe ist es weitaus bequemer als in der Isolation),
Erfolg haben wollen (fragt sich nur für wen: für Dich selbst oder damit es andere sehen?!), usw.

 

Wichtig

 

Je weniger man für andere und je mehr man für sich selbst macht – damit meine ich nicht egoistisch sein, sondern sich um das eigene Wohlbefinden zu kümmern – desto erfolgreicher wird man durch sich selbst und für andere werden.

 

Es ist wichtig, dass man lernt nicht zu viele Dinge auf einmal zu machen, denn sonst verliert man den Überblick. Zudem kann man sich, je mehr man macht, weniger auf eine Sache konzentrieren, da man versucht seine Aufmerksamkeit „gerecht“ aufzuteilen.

Es ist sinnvoller unnötigen Ballast abzuwerfen und sich Prioritäten zu setzen.

Nicht umsonst heißt es: Weniger ist (manchmal) mehr!

Das Jahr ist noch sehr jung, deshalb nutze die Energie, die sich angesammelt hat:

 

EntrümpelnOrdne Dein Leben!
Entrümpele es von unnützem Zeug, das Dich belastet!
Hast Du Klötze an den Beinen oder Steine im Magen? Weg damit!
Bringe Dinge zu Ende, die Dich langfristig nicht weiterbringen!
Du bist nicht geboren worden, um im Leben stehen zu bleiben, sondern um Dich stetig weiterzuentwickeln!

 

Wenn man bestimmte Situationen auf Anhieb nicht ändern kann, versuche mit einem anderen Ansatz an diese heranzutreten. Oftmals traut man sich nicht Dinge abzuhaken, aber in Selbstmitleid zu zerfließen und von anderen auf Mitgefühl zu hoffen, bringt nichts. Akzeptiere dann die Dinge so, wie sie sind, und mache das Beste daraus.

 

ZufriedenheitSich von Ballast zu befreien, hat sehr viel mit dem eigenen Selbstwertgefühl zu tun.
Braucht man die Bestätigung anderer?
Oder reicht es, wenn man sich selbst in Zufriedenheit sieht?
Letzteres bekommt man aber nur, wenn man sich selbst anstrengt. Von nichts kommt nichts.

 

Die Menschen sind hierbei sehr unterschiedlich. Wichtig ist es, dass wenn man Ordnung in sein Leben bringen möchte, muss man sich bewusst sein, dass dies nicht immer einfach, und auch manchmal mit (seelischen) Schmerzen der Trennung (sei es von materiellen Dingen, Projekten, oder Personen) verbunden ist. Ein Abschied kann Schmerz, aber auch Befreiung bedeuten. Es ist eben nicht nur die äußerliche Wahrnehmung dessen, jedoch auch ein Mahnmahl des inneren Abschlusses mit etwas ganz Bestimmtem.

Beginne Neues erst, wenn Altes Vergangenes oder Abgeschlossenes ist.

 

WegDenke daran:

„Wohin Du auch gehst, geh mit Deinem ganzen Herzen“ (Konfuzius)

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wunderbaren, von Gott gesegneten Freitag und ein schönes Wochenende.

LG und Salam Alaikum

Hannibal-Nur 🙂

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