Viele gute Taten im Monat Rajab

Hallo und Salam Alaikum,

Hier eine erfrischende Erinnerung von Native Deen: die gute Absicht zählt 🙂 🙂 🙂

Hier ist auch eine Liste von guten Taten, die ihren Zweck in unserem Zusammenleben, so Gott will, auch erfüllen 🙂 :

– einer Moschee einen Quran in deutscher Übersetzung schenken
– eine Bitte mit einem Lächeln einem gerne erfüllen, im Gedenken an Allah
– ein Kakao-Herz auf dem Morgen-Kaffee oder der Morgen-Milch für unsere Lieben
– Besuch von Muslimen in der Psychiatrie (Kontaktaufnahme mit der katholischen Seelsorge)
– Blutspenden
– Verkauf von unseren alten Sachen z.B. Kleider auf einem Trödelmarkt und mit dem Erlös eine größere Spende für eine gute Sache.
– sich beherrschen, wenn man wütend wird
– über die Worte anderer nachdenken, bevor man sie kritisiert
– älteren Leuten in der Bahn/im Bus Platz geben
– Spenden an arme Leute (z. B. via Islamic Relief)
– Freunde/Bekannte zu sich einladen und sie speisen
– versuchen kein Geld zu verschwenden (z. B. für eine 20. Jeanshose..)
– in Moscheen beten
– Dem Gebetsruf lauschen und antworten, nach der Sunna des Propheten (http://www.diesuessedesglaubens.de/…/ … hgebet.pdf)
– Die Duaa im letzten Teil des Gebetes vor dem Salaam… mitnehmen
– Am Freitag zu Fuß zur Moschee gehen (bei der Heimkehr einen anderen Weg wählen), davor Rusl (Ganzkörperwaschung) verrichten. Frühzeitig ankommen. 2 Rakaa für die Moschee beten. Während der Khutba nicht reden. Suratu-l Kahf lesen.
– Pünktlich beten bzw. das Gebet nicht (bis zum Ende der Zeit) verschieben
– Pünktlich zu den Terminen kommen
– Krankenbesuch (zu Hause, KKH, Reha)
– Helfen
– Die Steckdosen in der Moschee mit Kinderschutz versehen
– freiwilliges Fasten (Mo und Do)
– versuchen seinen Tagesrhythmus nach den Gebeten zu verrichten
– Koran lesen
– für die Schwestern da sein (Ideen, Engagement; nicht denken, die eigenen Ideen wären nicht gut genug)
– abgeben von dem was man liebt (z.B.: Lieblingskleidungsstück, Lieblingsessen, Wissen) – man bekommt noch besseres zurück.
– gutes Reden (üben seine Zunge zu zügeln, zuerst nachdenken, die guten Eigenschaften eines Menschen hervorheben – gute Übung für den Ramadan, denn auch die Zunge soll fasten!
– Verzeihen lernen (es geistig üben): die Sache mit der Person klären, reflektieren/sich selber in Frage stellen – es kann jeden Moment zu spät sein! Hochmut kann vieles zerstören…
– Du3a (Bittgebete) – Wie ALLAh das doch liebt / Mittel um die Seele zu reinigen.
– sogar das Bittgebet neu entdecken und lernen, mit ALLAh im Gespräch sein – immer Allahs Namen (2) erwähnen und dann die Bitte anschließen
– aufrichtig bitten und genau wissen, dass man es von ALLAH bekommen wird
– Sich über den Regen freuen, denn er ist Segen und jedes Mal Bittgebete sprechen
– Stets Duaa machen: zwischen Adhan und Iqâma, am Freitag während der Khutba u/o nach Asr (Stunde vor Maghreb), bei Regen, im letzten Drittel der Nacht, wenn möglich, beim Fasten, … denn sie werden dann erhört
– Bittgebete für seine Brüder und Schwestern bei deren Abwesenheit sprechen (z.B. für die Schw. aus der Gruppe, um Vergebung und Eintritt in den Firdaus, bitten)
– Wissen erwerben und vermitteln
– Freundlich lächeln (ist eine Sadaqa!)
– Gegen die eigene Nafs/schlechten Eigenschaften und Tendenzen kämpfen/wirken
– Das Beste aus jeder Situation/jedem Tag machen
– Seine Prioritäten richtig setzten: zuerst kommt alles was Hassanat bringt!
– Keine Angst haben, denn es wird immer alles gut, wenn man auf Allah vertraut
– So spenden, dass die linke Hand nicht weiß, was die Rechte gegeben hat
– Verschwenderisch mit guten Taten sein
– Darauf achten kein Essen weg zu schmeissen (Teller nicht überfüllen! Sachen, die im Kühlschrank sind aufbrauchen, bevor man Neues kauft, usw.)
– Seine Zeit nicht (für/mit Unnutz) verschwenden
– Mit den Mitmenschen gerecht und auf gute u. schöne Weise umgehen
– Die eigenen schlechten Gedanken kontrollieren, denn sie führen zu schlechten Worten
– Reue zeigen und sich bemühen die Sünde nie wieder zu tun, Allah um Unterstützung bittend
– Allah DANKBARKEIT ERWEISEN für seine Gesundheit, körperliche Funktionen, Arbeit, Geld, Familie/Freunde…, wenn man jemand in einer Prüfung sieht…
– Zuvorkommend sein
– Alles zu einem Anlass sehen Allah zu Gedenken (Tiere, Blumen, Menschen, Bücher…) – im Gedenken an Allah finden die Herzen Zufriedenheit/Trost
– Sich bemühen z.B. am Wochenende im letzten Drittel der Nacht zu beten und Duaa zu machen
– Das Duha-Gebet beten (freiwilliges Gebet zwischen ca. 30 min nach Fajr und „kurz“ vor Dohr) – Allah liebt das
– Probieren vom 13. bis 15. eines MOND-Monats zu fasten („weisse Tage“)
– Sich gleich nach einer Sünde und jeweils abends „um Rechenschaft ziehen“ -> Reue
– „Authu biLlahi mina shaitani-rajiim“ sagen, wenn man genervt ist
– Wenn man verärgert ist, sich sagen: „Ist doch unwichtig“ und die Sache/den Ärger vergessen – um Allahs Willen
– Vergeben und um Vergebung bitten
– Versuchen einen guten Einfluss auf seine Mitmenschen zu haben, besonders wenn man merkt, dass jemand etwas tun, was nicht so schön ist
– Sich bemühen taktvoll und lieb mit den Menschen umzugehen
– Quran/Hadith(e)/Duaa/die arabischen Buchstaben lernen… oder lehren
– GEDULD mit den anderen und mit sich selbst haben… aber gleichzeitig stets kritisch zu sich selbst sein, in Bezug auf das Benehmen, usw. (in gesundem Maße)
– Ihsan (Gott + den Mitmenschen gegenüber, und in den eigenen Taten) anstreben
– Die Suren, die man schon lange auswendig kann, auf (Ausprache)fehler überprüfen
– Die Suren/Versen, die man mal konnte aber vergessen hat, wiederholen/neu lernen!!
– Seine Beziehung zu Allah stärken/vertiefen
– Großzügig sein, in jeder Hinsicht – Leute beschenken
– Stets auf sein Benehmen achten – Vorbild / Dawa
– Ein Hindernis vom Weg entfernen
– Besonders nett zu den Eltern sein; die Familie öfters anrufen
– Suratu-l Kahf am Freitag schön lesen – und sich mit dem Inhalt beschäftigen; verstehen
– Suratu-l Mulk abends (vor dem Schlafengehen) lesen
– Suratul- Bakara alle 3 Tage komplett lesen – „treibt den Shaitan aus dem Haus“ für 3 T.
– (Dusch)Wasser sparen
– Das Licht ausschalten, wenn man aus dem Raum geht – nicht verschwenderisch sein
– Einem Waisenkind über den ‚Kopf streicheln
– Moscheeputz
– Verpackung von der Str. aufheben und in den Mülleimer schmeissen
– Einem Durstigen zu Trinken geben
– Einer neuen Moschee den/einen Teppich spenden
– Ein schönes Wort J
– Angehörige von behinderten Kindern unterstützen („Babysitting“) – erfahren wie es ist/ wie viel Mühe und Geduld…

LG und Salam Alaikum

Hannibal-Nur 🙂

P.S. Die Liste der guten Taten habe ich aus einem Schwesternforum, welche es von einem Tafsirkurs hat.

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